So sieht also allen Ernstes die Bezahl-Seite von Behördenanwendungen im Jahr 2026 aus (creditcard.girocheckout.de). Macht den Rotz doch Open Source, das würden tausende Webdesigner kostenfrei besser machen, um die physischen Schmerzen loszuwerden.


Das Kennzeichenreservierungs-Portal ist nicht nur designtechnisch ein Brüller, sondern bedient sich auch modernster Session-Handling-Technologien. So sicher, dass die Verwendung des Zurück-Buttons des Browsers hierzu führt:

Gewerbeanmeldungen in Sachsen: auf amt24.sachsen.de sollte man meinen, dass man einen zentralen Anlaufpunkt für ganz Sachsen findet. Für kleinere Städte wie Radebeul funktioniert es und man findet direkt das Online-Formular. Für Dresden hingegen:

What?! Für Dresden gibt es eine separate Webseite, die dort nicht mal verlinkt ist… es ist alles ein hoffnungsloser Wildwuchs. Und dann wundert man sich, warum Leute auf Scammer reinfallen. Weil der Ottonormalo gelernt hat immer nur mit Google-Suchen zum Ziel zu kommen, statt eine einheitliche, seriöse Anlaufstelle für Behördendienste zu haben.
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